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Im Kontext agiler Führung ist jede Führungskraft gut beraten, sich professionelle Methoden der Moderation von Meetings und Workshops anzueignen.

Erfolgreiche Unternehmen wissen gut geplante und strukturierte Meetings und Workshops als effektive Hebel der Zusammenarbeit zu nutzen: Gerade durch externe Moderatoren moderierte Workshops helfen dabei, die betroffenen Unternehmensbereiche und beteiligten Mitarbeiter einzubeziehen und zu aktivieren. Der Einsatz von Moderationstechniken ermöglicht die Sammlung, Gewichtung und Entwicklung von Ideen und Argumenten. Er hilft in der Folge bei der Planung von Maßnahmen und ermöglicht dadurch Lösungen von Problemen auf der Sach- und Beziehungsebene. Kennzeichnend für die Anwendung ist vor allem die intensive Einbeziehung der Teilnehmer sowie die Verwendung von Visualisierungsmedien. Aber auch die wechselnde Arbeit in der Gesamtgruppe sowie Aufteilung in rotierenden Kleingruppen. Die Führungskraft eines Teams kann dabei als Leiter oder neutraler Moderator fungieren. Sie sollte sich bereits vorab gut über die jeweiligen Veranstaltungsziele, bzw. Arten der jeweiligen Veranstaltung sowie die eigene Rolle klar werden. Im Idealfall ist ein Moderator jemand, der neutral die Interessen der Teilnehmer vertritt und den Prozess mit zielführenden Methoden steuert. Zentral ist, dass der Moderator nicht bewertet und beurteilt sondern lediglich nachfragt. Dabei klärt er Meinungsunterschiede, fasst zusammen und stellt zielführende Fragen. Es ist offensichtlich, dass die Anforderungen an einen guten Moderator doch recht hoch sind. Die gute Nachricht lautet: Moderationskompetenz ist ein erlernbares Handwerkszeug! Letztlich sollte sich jede Führungskraft im Hinblick auf professionelle Kommunikationspsychologie und Gruppendynamik sowie Präsentations- und Moderationstechniken fit machen!

Ich biete als zertifizierter Seniorcoach sowie Lehrcoach Unterstützung im beruflichen und privaten Bereich für Führungskräfte, Fachkräfte sowie Freiberufler.


Als zertifizierter Seniorcoach und Lehrcoach des Deutschen Coachingverbandes e.V. (DCV) stehe ich seit 2008 für die hohen ethischen und anspruchsvollen fachlichen Anforderungen eines der drei führenden Coachingverbände Deutschlands sowie für Qualität, Transparenz und Integrität in der Weiterbildung. Darüber hinaus war ich langjährig als Beauftragter des DCV-Vorstandes für die Beratung von Unternehmen und Organisationen im Bereich Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, bzw. Changemanagement und Transformation tätig. Kernthema meiner Arbeit als Seniorcoach und Lehrcoach, der als Businesscoach und Lifecoach arbeitet, ist es, Menschen darin zu unterstützen, Leistungsansprüche einer stets komplexer und dynamischer werdenden Arbeitswelt mit eigenen, sinnstiftenden Werten und Motiven zu verbinden und in der Synthese ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben zu finden und zu gestalten. Mein Coaching als Businesscoach und Lifecoach ist nicht nur durch ein breites Spektrum wirkungsvoller, seriöser psychologischer Ansätze, Methoden und Techniken gekennzeichnet, sondern vor allem durch eine konsequente ziel- und ergebnisorientierte Vorgehensweise. Schnelle, effektive und effiziente Unterstützung, Empathie, Respekt und Humor sind die charakteristischen Merkmale, die durch bewährte Trainingsinhalte ergänzt werden.

Beratung
Moderation
Training für Führungskräfte und Mitarbeiter
Coaching
Kognitive Verhaltenstherapie Berlin
Kognitive Verhaltenstherapie Berlin

Im Kontext agiler Führung ist jede Führungskraft gut beraten, sich professionelle Methoden der Moderation von Meetings und Workshops anzueignen.

Erfolgreiche Unternehmen wissen gut geplante und strukturierte Meetings und Workshops als effektive Hebel der Zusammenarbeit zu nutzen: Gerade durch externe Moderatoren moderierte Workshops helfen dabei, die betroffenen Unternehmensbereiche und beteiligten Mitarbeiter einzubeziehen und zu aktivieren. Der Einsatz von Moderationstechniken ermöglicht die Sammlung, Gewichtung und Entwicklung von Ideen und Argumenten. Er hilft in der Folge bei der Planung von Maßnahmen und ermöglicht dadurch Lösungen von Problemen auf der Sach- und Beziehungsebene. Kennzeichnend für die Anwendung ist vor allem die intensive Einbeziehung der Teilnehmer sowie die Verwendung von Visualisierungsmedien. Aber auch die wechselnde Arbeit in der Gesamtgruppe sowie Aufteilung in rotierenden Kleingruppen. Die Führungskraft eines Teams kann dabei als Leiter oder neutraler Moderator fungieren. Sie sollte sich bereits vorab gut über die jeweiligen Veranstaltungsziele, bzw. Arten der jeweiligen Veranstaltung sowie die eigene Rolle klar werden. Im Idealfall ist ein Moderator jemand, der neutral die Interessen der Teilnehmer vertritt und den Prozess mit zielführenden Methoden steuert. Zentral ist, dass der Moderator nicht bewertet und beurteilt sondern lediglich nachfragt. Dabei klärt er Meinungsunterschiede, fasst zusammen und stellt zielführende Fragen. Es ist offensichtlich, dass die Anforderungen an einen guten Moderator doch recht hoch sind. Die gute Nachricht lautet: Moderationskompetenz ist ein erlernbares Handwerkszeug! Letztlich sollte sich jede Führungskraft im Hinblick auf professionelle Kommunikationspsychologie und Gruppendynamik sowie Präsentations- und Moderationstechniken fit machen!

Ich bin als verbandszertifizierter Business & Life Coach, Therapeut, Führungskräfte Trainer sowie Moderator für Workshops und Teambuilding tätig.


Wie positionieren wir uns in einer immer komplexer werdenden und beschleunigten Arbeitswelt erfolgreich - sowohl als Mensch als auch unternehmerisch? Und lässt sich das mit eigenen, sinnstiftenden Werten und Motiven verbinden, um authentisch und zufrieden sein Leben zu gestalten? Unbedingt! Seit mehr als 16 Jahren sind das unter www.cohnsulting.de die Kernpunkte meiner Arbeit: Die Entwicklung nachhaltiger Lösungen im HR-Bereich mit Blick auf unternehmerische Ziele und menschliche Ressourcen, Zusammenhänge ermitteln und aufzeigen, nachhaltige Impulse setzen sowie Leistungsansprüche mit Erfolg und Lebensqualität in Einklang bringen. Wie ich das mache? Mit großem Vergnügen an meiner Arbeit als Business & Life Coach mit Managern, Führungskräften sowie Fachkräften und einer Expertise, die sowohl in die Breite als auch in die Tiefe geht: Ich bin zertifizierter Senior- und Lehrcoach sowie langjähriges Mitglied im Deutschen Coachingverband, ausgebildet in Personal- und Organisationsentwicklung, Trainer für Fach-/Führungskräfte, Workshop Moderator, Teamentwickler. Ergänzend zu meiner Tätigkeit als Business & Life Coach arbeite ich als Kognitiver Verhaltenstherapeut mit eigener Praxis in Berlin.

Ich biete als zertifizierter Seniorcoach sowie Lehrcoach Unterstützung im beruflichen und privaten Bereich für Führungskräfte, Fachkräfte sowie Freiberufler.


Als zertifizierter Seniorcoach und Lehrcoach des Deutschen Coachingverbandes e.V. (DCV) stehe ich seit 2008 für die hohen ethischen und anspruchsvollen fachlichen Anforderungen eines der drei führenden Coachingverbände Deutschlands sowie für Qualität, Transparenz und Integrität in der Weiterbildung. Darüber hinaus war ich langjährig als Beauftragter des DCV-Vorstandes für die Beratung von Unternehmen und Organisationen im Bereich Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, bzw. Changemanagement und Transformation tätig. Kernthema meiner Arbeit als Seniorcoach und Lehrcoach, der als Businesscoach und Lifecoach arbeitet, ist es, Menschen darin zu unterstützen, Leistungsansprüche einer stets komplexer und dynamischer werdenden Arbeitswelt mit eigenen, sinnstiftenden Werten und Motiven zu verbinden und in der Synthese ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben zu finden und zu gestalten. Mein Coaching als Businesscoach und Lifecoach ist nicht nur durch ein breites Spektrum wirkungsvoller, seriöser psychologischer Ansätze, Methoden und Techniken gekennzeichnet, sondern vor allem durch eine konsequente ziel- und ergebnisorientierte Vorgehensweise. Schnelle, effektive und effiziente Unterstützung, Empathie, Respekt und Humor sind die charakteristischen Merkmale, die durch bewährte Trainingsinhalte ergänzt werden.

Als Personal Coach, bzw. Job Coach und Executive Coach unterstütze ich meine Klienten bei vielfältigen Themen und Anliegen aus Ihrem beruflichen Alltag.


Als Personal Coach, Job Coach sowie Executive Coach stelle ich fest, dass fast immer Sinn macht, die Frage der persönlichen Motivations-, Werte- und Sinnklärung der Klienten zu reflektieren. Dies beinhaltet das Betrachten und Entwickeln von persönlichen Lebenszielen und stellt die Basis für eine berufliche (Neu-) Orientierung und Karriereplanung dar. Natürlich habe ich als Personal Coach, Job Coach sowie als Executive Coach oft mit Fragen meiner Klienten zum Umgang mit belastenden Veränderungen oder Entscheidungssituationen im beruflichen/privaten Kontext zu tun. Dabei geht es häufig um einen konstruktiven Umgang mit negativen Gefühlen wie Ärger, Frustration oder Angst bei der Bewältigung von akuten Krisensituationen. Oft steht auch das Auflösen innerer Ambivalenzen und Blockaden im Vordergrund. Weitere Themen im Job Kontext sind eine zielgerichtete Selbstdarstellung, bzw. Selbstmarketing, individuelle Bewerbungsstrategien, Stressmanagement, Lampenfieber bei Vorträgen und Auftritten sowie der Klassiker "Aufschieberitis"/ Prokrastination. Führungskräfte verschiedener Führungsebenen unterstütze ich bei den Themen strategischer und operativer Führungsarbeit, der Entwicklung und dem Ausbau von agilen Führungskompetenzen und dem Ausbau, bzw. der Erweiterung von sozialen- und kommunikativen Kompetenzen. Aber auch Fragen eines Effektiven Zeit- und Selbstmanagements, der Stärkung von Selbstbewusstsein und Authentizität sowie Changemanagement/Organisationsentwicklung, Teambuilding und Digitale Transformation sind neben Persönlichkeitsentwicklung für ein agiles Mindset für die „VUKA – Welt“ und Onboarding für Executives ein Thema.

Mit Trainings zur Führungskräfteentwicklung für Führungskräfte lässt sich die Performance und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens deutlich verbessern.


Ziel eines guten Trainings zur Führungskräfteentwicklung ist es, den Teilnehmern Raum für Lernprozesse und gemeinsamen Austausch zu ermöglichen. Sie dabei zu unterstützen, eigene Einstellungen und Stärken zu erkennen, Fähigkeiten bewusster einzusetzen, Stärken aus zu bauen und an den eigenen Schwächen zu arbeiten. Dabei profitieren einzelne Führungskräfte ebenso von einem Präsenz Training oder Online Training wie das Unternehmen als Ganzes. Nach zwanzig Jahren durchgängig im Spitzenbereich extern evaluierter Trainings mit unterschiedlichsten Gruppen umfasst mein Trainingsangebot ein breites Spektrum aus den Themenbereichen Führung, bzw. Führungskräfteentwicklung im Zeitalter von New Work, agiler Führung und Digitaler Transformation. Weitere Themenfelder meiner Seminare sind professionelle Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden sowie Selbstmanagement für Führungskräfte und Fachkräfte. Meine langjährige Erfahrung mit mehreren Tausend Teilnehmern unterschiedlichster Branchen, eine abwechslungsreiche interaktive Methodik und Didaktik, die Vermittlung bewährter Modelle und Techniken sowie eine inspirierende und motivierende Sprache und energievolle Moderation garantieren Lernprozesse, die unterhaltsam sind und nachhaltig wirken! Um den Lerntransfer der Teilnehmer zu erhöhen, setze ich bei ausgewählten Themen neben Webinaren auch von einem Kooperationspartner entwickelte E-Learning Module sowie digitale Kursräume vor- , bzw. zwischen einzelnen Trainingsmodulen als sogenanntes Blended Learning, bzw. Hybrid - Learning ein.

Professionelle Führung und systematische Führungskräfteentwicklung sind neben einer konsequenten Kundenorientierung Erfolgsfaktoren für Unternehmenserfolg.


Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten zwanzig Jahren immer weiter gestiegen und der heutige Führungsalltag ist geprägt von vielfältigen anspruchsvollen Situationen und Fragestellungen. Vom partizipativen Führen der 90er Jahre bis zum aktuellen Ansatz der agilen Führung: Das Verständnis, was gute Führung und Führungskräfteentwicklung darstellt, ändert sich mit den Rahmenbedingen einer zunehmend digitalen, globalisierten und dynamischen Arbeitswelt. Bei aller Technisierung und demokratischen Ansätzen in Start Ups wird Führung jedoch nicht obsolet sondern bleibt zentral für den Unternehmenserfolg. Führungskräfteentwicklung bedeutet für jede Führungskraft, sich mit den zentralen Rollen und Aufgaben heutiger Führungskräfte auseinander zu setzen, die eigene Führungspersönlichkeit sowie den eigenen Führungsstil zu reflektieren, um in der Folge die eigenen Handlungskompetenzen für die Praxis zu flexibilisieren und zu erweitern. Immer mehr Führungskräfte fühlen sich jedoch durch die steigende Komplexität und Dynamik im Job verunsichert, nicht wenige reiben sich an den Ambivalenzen zwischen sich widersprechenden Rollenerwartungen und eigenen Ansprüchen auf. Aus einer Coaching – Perspektive gibt es eindeutige Ratschläge für Nachwuchs- und erfahrene Führungskräfte: Zunächst die Erkenntnis, dass Dilemmata zwischen einzelnen Führungsrollen und deren Zielen zum Führungsalltag gehören. Weiterhin, dass es keine gute Strategie ist, innere Konflikte zu negieren. Achtsamkeit für sich ist wichtig, um früh emotionalen Turbulenzen entgegen zu wirken. Dabei ist es zentral, sich immer wieder zu fragen was die eigenen Ansprüche und Ziele sind und vor allem, wie es einem grade emotional geht.

In den Zeiten von Digitaler Transformation & agiler Führung sollte jede Führungskraft professionelle Kompetenzen für Teambuilding und Teamentwicklung besitzen.


Die vielfältigen Veränderungen im heutigen Arbeitsleben wie z.B. der Abbau von Hierarchien, steigende Arbeitsverdichtung und die Einführung neuer Arbeitsmethoden und digitalen Technologien tangieren die Art der Kooperation und Kommunikation in Teams. Führungskräfte sind dadurch mehr denn je gefordert, sich in Sachen Teambuilding und Teamentwicklung fit zu machen. Was bedeutet das? Vorab ist wichtig, ein professionelles Verständnis von zentralen Aspekten der Dynamik zwischen Menschen in Gruppen zu haben und zu verstehen, welche Mechanismen bei der Entwicklung einer Gruppe von Menschen zu einem echten Team wirken. Zwar kann der Prozess eines Teambuildings wie auch der einer späteren Teamentwicklung oftmals auch von selbst „irgendwie“ ablaufen, es ist jedoch wesentlich zielführender, diesen Weg aktiv zu beschleunigen und durch Impulse zu steuern. Den Führungskräften kommt dabei die Rolle eines internen Teamentwicklers zu. Im Hinblick auf die Mitglieder in neu zu gründenden Teams gilt es vor allem, sich neben der Funktion und den Zielen des Teams, folgende Fragen zu stellen: Welche Rollen harmonieren miteinander, bei welchen sind aufgrund unterschiedlicher Verhaltensweisen ggf. Differenzen in der Zusammenarbeit zu erwarten? Darüber hinaus ist es wichtig festzustellen, welche Rollen ggf. im Team fehlen oder ob vielleicht mehrere Rollen gleich mehrfach „belegt“ sind (Stichwort zwei „Alpha-Tiere“). Aus Sicht der Organisation sollten die Mitarbeiter rechtzeitig darüber informiert werden, was auf sie zukommt. Konkret bedeutet das, bei neuen Positionen/Aufgabenstellungen sog. Anforderungsprofile festzulegen und zu kommunizieren.

Im Kontext agiler Führung ist jede Führungskraft gut beraten, sich professionelle Methoden der Moderation von Meetings und Workshops anzueignen.


Erfolgreiche Unternehmen wissen gut geplante und strukturierte Meetings und Workshops als effektive Hebel der Zusammenarbeit zu nutzen: Gerade durch externe Moderatoren moderierte Workshops helfen dabei, die betroffenen Unternehmensbereiche und beteiligten Mitarbeiter einzubeziehen und zu aktivieren. Der Einsatz von Moderationstechniken ermöglicht die Sammlung, Gewichtung und Entwicklung von Ideen und Argumenten. Er hilft in der Folge bei der Planung von Maßnahmen und ermöglicht dadurch Lösungen von Problemen auf der Sach- und Beziehungsebene. Kennzeichnend für die Anwendung ist vor allem die intensive Einbeziehung der Teilnehmer sowie die Verwendung von Visualisierungsmedien. Aber auch die wechselnde Arbeit in der Gesamtgruppe sowie Aufteilung in rotierenden Kleingruppen. Die Führungskraft eines Teams kann dabei als Leiter oder neutraler Moderator fungieren. Sie sollte sich bereits vorab gut über die jeweiligen Veranstaltungsziele, bzw. Arten der jeweiligen Veranstaltung sowie die eigene Rolle klar werden. Im Idealfall ist ein Moderator jemand, der neutral die Interessen der Teilnehmer vertritt und den Prozess mit zielführenden Methoden steuert. Zentral ist, dass der Moderator nicht bewertet und beurteilt sondern lediglich nachfragt. Dabei klärt er Meinungsunterschiede, fasst zusammen und stellt zielführende Fragen. Es ist offensichtlich, dass die Anforderungen an einen guten Moderator doch recht hoch sind. Die gute Nachricht lautet: Moderationskompetenz ist ein erlernbares Handwerkszeug! Letztlich sollte sich jede Führungskraft im Hinblick auf professionelle Kommunikationspsychologie und Gruppendynamik sowie Präsentations- und Moderationstechniken fit machen!

Die Digitale Transformation in Unternehmen erfordert zeitgemäße Ansätze klassischer Organisationsentwicklung und ein modernes Changemanagement.


Der Druck, ökonomische Strukturen und Prozesse konsequent in Richtung Digitalisierung zu verändern, stellt eine zentrale Herausforderung für die aktuelle Entwicklung von Unternehmen dar. Welche Erfahrungen aus den Bereichen klassischer Organisationsentwicklung und Changemanagement lassen sich für den aktuellen Trend Digitale Transformation nutzen? Zunächst eine Definition aus Wikipedia: Unter Changemanagement – also Veränderungsmanagement - lassen sich demnach alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weit reichende Veränderung zur Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen in einer Organisation bewirken sollen. Faktisch wird in der Praxis nur jeder fünfte Veränderungsprozess als voller Erfolg bewertet! Die Gründe des Scheiterns liegen primär bei den weichen Faktoren wie Befindlichkeiten, Emotionen, Kultur und Kommunikation. Die Aspekte Planung, Strategie, Ziele oder Projektmanagement sind danach weniger das Problem. Generell lässt sich feststellen, dass Change Prozesse ganzheitlich und prozessual betrachtet werden müssen. Neben technischen und strukturellen Fragen ist der „Faktor Mensch“ erfolgsentscheidend. Dieser verlangt von der Führung eine klare Kommunikation bzw. Transparenz im gesamten Prozess! Auch gilt es, die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Dass Change Prozesse tendenziell eher schlechte als gute Gefühle auslösen und daher kein Wandel ohne Widerstand stattfinden kann, sollte grade das Management berücksichtigen: Vor allem Führungskräfte der mittleren Ebenen sind zentrale Vermittler und Träger des Erfolges für Veränderungsprozesse!

Jedes Unternehmen sollte seine Zukunft durch systematische Personalentwicklung/ Weiterbildung seiner Führungskräfte und Mitarbeiter ausbauen und sichern.


Eine systematische Personalentwicklung und Organisationsentwicklung ist nicht nur für Konzerne sondern gerade auch für Kleine und Mittlere Unternehmen erfolgsentscheidend: Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland sowie den wachsenden Auswirkungen von Globalisierung, digitaler Transformation und Disruptionen haben nur veränderungsfähige Unternehmen eine Zukunft. Eine strategische Personalentwicklung sorgt durch effektive Instrumente der Weiterbildung für ein zielgerichtetes Fordern und Fördern der wichtigen „Ressource Mensch“. Das Resultat: Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit/-Bindung sowie intensivere Wertschöpfung für den Unternehmenserfolg. Sich dynamisch wandeln, Bewährtes zu erhalten, gute Beziehungen zu Mitarbeitern und Kunden zu pflegen und gleichzeitig Innovationen zu ermöglichen. Das sind Herausforderungen, vor denen Führungskräfte und Mitarbeiter heute stehen. Der operative Arbeitsalltag wird dabei immer anspruchsvoller und dynamischer, der Grad der Komplexität steigt; vor allem in Veränderungsprozessen wie Fusionen oder Umstrukturierungen. Leider jedoch haben viele Geschäftsführer noch nicht erkannt, dass eine strategische, miteinander verzahnte Personalentwicklung und Organisationsentwicklung eine zentrale Säule des Unternehmenserfolges darstellt. Dies bedeutet vor allem einmal, die Human Resources Abteilungen faktisch auch als vollwertigen, strategischen Businesspartner auf Augenhöhe zu betrachten! In der Folge sollten dann mit systemischen Weitblick Projekte aufgesetzt werden, um die individuellen Qualifikationen der Mitarbeiter durch ein agiles Lernen für die Anforderungen der Zukunft fit zu machen.