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Tierheimat

Wir geben heimatlosen Tieren eine neue Tierheimat, denn auch herrenlose Tiere verdienen viel Aufmerksamkeit, Geborgenheit und Liebe.

Wir wollen einen sinnvollen Beitrag dazu leisten, die Arbeit von Tierschutzvereinen und Tierheimen zu erleichtern, um gleichzeitig das Leben herrenloser Tiere zu verbessern. Was uns dazu antreibt, ist dasselbe, wie bei vielen anderen auch: die Liebe zu Tieren. Unser Ziel ist Tiere aus dem Tierschutz mit tierliebenden Menschen in Verbindung zu bringen.

Wir vermitteln Tiere, die ein neues und liebevolles Heim suchen. Dabei stellen wir die Verbindung zwischen diesen und Tierschützern her und ermöglichen so, dass viele Tiere eine neue Tierheimat finden. In unserem Ratgeber geben wir außerdem eine Menge Tipps und Tricks, von A wie der Adoption bis zu Z wie dem Zusammenleben. Wir sorgen mit den Tipps unseres Ratgebers für die Rundumversorgung des Lieblings.

Das Tierheim ist für viele verlassene Haustiere oft der letzte Ausweg vor einem Leben auf der Straße. Wir sind mehr als ein Tierheim, weil diese meist örtlich gebunden sind.

Durch eine örtliche Bindung haben einzelne Tierheime in der Regel nur einen begrenzten Einwohnerkreis. Bei uns finden Tierheime aus mehreren Orten der Region einen Partner, um Tierliebhabern zu helfen und Katzen, Hunden sowie anderen Tieren ein neues Heim zu bieten.

Wer also ein neues Tier sucht, hat die Auswahl aus einer großen Anzahl an Haustieren, als sie ein einziges Heim vorhalten kann. Andernfalls kann es passieren, dass es in einer Region Haustiere gibt, für die sich durchaus neue Herrchen finden würden, diese aber aus einer ganz anderen Region kommen, und damit nicht über die Existenz dieser Tiere erfahren. Viele Tierheime verfügen zudem nur über begrenzte Räumlichkeiten, sodass sie unter Umständen nicht in der Lage sind alle Tiere aufzunehmen, die angeboten werden. Abgewiesene Tiere sehen in der Regel keiner positiven Zukunft entgegen.

Für das Tierheim Stuttgart, wie die von den meisten Tierheimen, arbeiten die meisten Mitarbeiter in ehrenamtlichen Teams zusammen, um Tieren eine besser Zukunft zu geben.

Sie verbindet die Liebe zu den Tieren und das gemeinsame Ziel, helfen zu wollen. Mitarbeiter vom Tierheim Stuttgart sehen ihre Aufgabe darin, unverschuldet in Not geratenen Tieren wieder zu einem schöneren Leben zu verhelfen.

Die Aufgaben werden ehrenamtlich und mit viel Herzblut erledigt, meist in der Freizeit neben Job und Familie. Neben der eigentlichen Vermittlung von Tieren, ist vielen auch die Aufklärungsarbeit der Gesellschaft im In- und Ausland wichtig. Bei der täglichen Arbeit stehen in Not geratene Tiere im Mittelpunkt. Sie sollen wieder ein tolles Leben bekommen, indem sie in liebevollen Familien aufgenommen werden. Neben Hunden und Katzen wird selbstverständlich auch anderen Haustieren, egal welcher Rasse oder Art sie angehören, geholfen.

Tiere suchen ein Zuhause. Wer nach einem Tierheim in der Nähe sucht, sollte sich zunächst in Anzeigen der lokalen Presse, im Internet oder Telefonbuch nach diesen umsehen.

Das Tierheim in der Nähe zu besuchen bietet sich für Personen an, die weniger mobil sind, oder einfach nur herrenlosen Tieren aus der Nähe ein neues Zuhause bieten wollen. Den Mitarbeitern ist eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Organisationen von Tierschützern sehr wichtig, um eine gegenseitige Unterstützung zu erfahren.

Dabei wird eine transparente Arbeitsweise als oberstes Gebot angesehen. Es wird versucht in Not geratene Tieren zu helfen und dort zu sein, wo die Hilfe benötigt wird. Die Tiere besitzen einen EU-Heimtierausweis. Zudem werden alle benötigten Impfungen vorgenommen. Die Tiere werden gechipt, entfloht und entwurmt. In der Regel werden die Tiere vor der Abgabe in liebe Hände von einer Tierärztin noch einmal geprüft. Nach neun bis zwölf Monaten der Übernahme wird den neuen Haustierbesitzern ein weiterer Check empfohlen.

Der Tierschutz beschreibt heute allgemein alle praktisch und rechtlich ergriffenen Maßnahmen, um das Leben und Wohlbefinden von Tieren zu schützen.

Dieser Schutz soll vor allem vor den Menschen sein, die sie leiden ließen und ihnen Schaden zugefügt haben. Ziele dieses Schutzes stehen meist jedoch im krassen Widerspruch der menschlichen Nutzung von Tieren, wie beispielsweise in der Landwirtschaft, wo diese gemästet werden, um anschließend geschlachtet zu werden. Oder in Bereichen der Forschung, wo sie als Versuchstiere zum Wohle des Menschen dienen. Das weltweit erste Tierschutzgesetz wurde im Vereinigten Königreich im Jahre 1822 auf Veranlassung des Politikers Richard Martin hin erlassen.

Es sollte dazu dienen, Großvieh, Pferde und Schafe vor Misshandlungen zu schützen. Er war auch eines der Gründungsmitglieder der ersten weltweiten Tierschutzorganisation. Von hier aus wurden in fast allen Ländern diese Institutionen installiert.

Der erste Tierschutzverein in Deutschland wurde 1837 von Pfarrer Albert Knapp gegründet, der sich im Jahre 1881 mit weiteren Vereinen zusammengeschlossen hat.

Heute bestehen unter dem Dach des Deutschen Tierschutzbundes 16 Landesverbände, die rund 740 Tierschutzvereine und mehr als 550 Tierheime in sich vereinen. Zusammen zählen sie etwa 800.000 Mitglieder. Das Ziel des Tierschutzvereins ist Tiere, die sich in menschlicher Obhut befinden, eine artgerechte Haltung ohne Leiden zu ermöglichen. Prinzipiell wird von dem Tierschutzverein akzeptiert, dass der Mensch Tiere zu seinem Nutzen züchtet und mästet, um die anschließend zu schlachten. Die soll nach Ansicht der Tierschützer allerdings so rücksichtsvoll und wenig qualvoll wie möglich erfolgen.

Dazu gehört in der biologischen Landwirtschaft beispielsweise eine Form der artgerechten Tierhaltung. Ähnliche Ziele werden auch vom Verein „Aktion Tier – Menschen für Tiere“ verfolgt, der 1985 unter dem Namen „Deutsches Tierhilfswerk E.V.“ gegründet wurde. Nach eigenen Angaben zählt dieser heute rund 200.000 Mitglieder.

Viele ausgesetzten oder an Heime abgegebene Tiere suchen ein Zuhause. Nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch Kaninchen und andere herrenlose Tiere suchen ein neues Heim.

Das deutsche Fundrecht schreibt Gemeinden vor, gefundene Tiere aufzunehmen und zu verwahren. Gemäß § 2 TierSchG müssen Tiere anschließend ordnungsgemäß untergebracht und betreut werden. Sollten Gemeinden nicht für die Betreuung und Unterbringung in eigenen Einrichtungen sorgen können, müssen sie die Tiere an geeignete Personen oder Stellen, zu den unter anderem Tierheime gehören, übergeben, und dafür erforderliche Aufwendungen tragen, die erstattungspflichtig sind.

Zu ihnen gehören die Kosten der Pflege, die artgerechte Unterbringung, Ernährung und tierärztliche Behandlungen. Die Höhe dieser Kosten soll die niedrigsten Kosten der Tierärztegebührenordnung nicht überschreiten. Diese sollen allerdings nur die Kosten der Behandlungen für akute Krankheiten, Verletzungen, sowie für nicht vermeidbare prophylaktische Maßnahmen enthalten, zu denen Entwurmungen oder Impfungen, aber nicht tierärztliche Behandlungen, wie Sterilisation oder Kastration gehören.

Der Tierschutz von Hunden zielt besonders auf den Schutz von missbrauchten und ausgesetzten Hunden, denen ein besseres Leben beschert werden soll.

Der Tierschutz von Hunden ist für alle Tierheime ein besonderes Anliegen. In Tierheimen in Deutschland leben tausende von herrenlosen Hunden, die ein neues Heim suchen. Durch eine Adoption tun Menschen nicht nur etwas Gutes zur Entlastung von Tierheimen, sondern finden auch einen guten Freund, der einem lange zur Seite steht. Dabei sollten vom angehenden Halter allerdings einige Dinge betrachtet werden, um keine negativen Überraschungen mit einem Vierbeiner aus dem Tierschutz zu erleben.

Wer Tierheime besucht, wird schnell feststellen, dass es vom Junior bis zum Senior Hund aller Rassen gibt. Die einzelnen Gründe, warum diese dort landeten, sind unterschiedlich. Vielleicht veränderten sich die Lebensumstände ihrer Vorbesitzer durch Trennungen, Scheidungen oder Umzügen. Oder der Vierbeiner wurde angeschafft, ohne sich vorher ausreichend Gedanken über die Verantwortung der Haltung zu machen.

Wer einen Hund kaufen will, sollte sich vor dem Gang in ein Ladengeschäft zunächst in Tierheimen seiner Region umsehen. Unter anderem darum, da diese oft schon erzogen sind.

Zunächst sollte man sich Gedanken machen, ob man einen jungen oder ausgewachsenen Hund kaufen will, oder diesen doch besser von einem Heim adoptieren möchte. Jeder sollte sich und Tierheimen den Gefallen tun, und sich zunächst dort nach einem Vierbeiner umsehen.

Die Beziehung zwischen einem Hundebesitzer und seinem Tier kann sehr stark sein. Von einem Vierbeiner träumen viele und gerade Hunde sind als Haustiere in Deutschland besonders beliebt. Leider aber landen viele Hunde in Tierheimen, nachdem der mal süße Welpe älter geworden ist, oder Frauchen oder Herrchen sich mit ihm nach Umstellungen im persönlichen Alltag überfordert fühlen. Die Anschaffung eines Haustieres, gleich welcher Art, sollte sich im Voraus besonders gut überlegt werden.

Weitere Informationen

Geben Sie einem Tier für den Rest seines Lebens eine neue Heimat, das in einem der zahlreichen Tierheime auf ein artgerechtes Zuhause wartet

Nicht selten holen sich Menschen ein Haustier, ohne genau zu wissen, welche Herausforderungen das neue Familienmitglied mit sich bringt. Sowohl die Tiervermittlungs Plattform Tierheimat als auch andere Tierschutzorganisationen haben die Erfahrung gemacht, dass das aufgenommene Tier in darauffolgenden Krisensituationen beispielsweise im Tierheim Stuttgart abgegeben wird oder wegen mangelhafter Tierhaltung aus der Familie geholt wird. Das Tier selbst ist so gut wie nie das Problem, sondern der Halter, der sich mit der Verantwortung übernommen hat. Das hat zur Folge, dass der unschuldige und hilflose Zwei oder Vierbeiner oft lange Zeit im Tierheim Stuttgart und anderen Tierauffangstationen verbleibt. Damit diese Tiere eine Chance auf ein liebevolles neues Zuhause bekommen, wurde die Plattform Tierheimat ins Leben gerufen. Vertrauenswürdige Vereine und Tierheime präsentieren dort ihre Bewohner. Vor und nach der Vermittlung steht das Team für Sie mit Ratschlägen und Klärung Ihrer Fragen zur Verfügung.


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Tierheimat , die Tier und Ratgeber Plattform aus Stuttgart Vermittlung von Tieren, die ein liebevolles und neues Zuhause suchen; Rat und Tippgeber für alle Bereiche für die Tiere

Bei der Tierheimat handelt es sich um eine Plattform im Internet als Tier und Ratgeberplattform im Bereich des Tierschutzes. Die Idee ist im Jahr 2020 im Schwarzwald entstanden und mit dieser Plattform ist sie umgesetzt worden und der Sitz befindet sich in Stuttgart in Deutschland. Dabei werden auf der Plattform Tiere vermittelt, die ein liebevolles und neues Zuhause suchen. Mit Hilfe der Plattform wird dann ein Kontakt zwischen den Interessenten und den lokalen Tierschützer oder Tierschützerinnen hergestellt. Hier wird dann überprüft ob das neue Zuhause für den Vierbeiner geeignet ist oder das neue Zuhause noch angepasst werden muss. Ausserdem ist den Plattformen wichtig, dass die Personen schon früher ein Zuhause für ein Vierbeiner gewesen waren oder immer noch sind. Dabei ist zu beachten, falls die Personen bereits ein Tier zu Hause besitzen, ob das neue Familienmitglied sich mit dem anderen Tier gut zusammen harmonieren. Falls dies nicht der Fall ist, treten dann meistens grössere Probleme auf sowie, dass das neue Familienmitglied wieder zurück ins Tierheim kommt. Ebenfalls versteht sich die Plattform als auch Ratgeber und gibt für die interessierten Personen Tipps und Anregungen von A (wie zum Beispiel Adoption) bis Z (wie zum Beispiel Zusammenleben). Die Plattform finanziert sich selbst und will auch den ebenfalls in der Webseite integrierten OnlineShop mit Futter und tierischen Produkten ausbauen und auch den einen oder anderen KooperationsPartner mit aufnehmen.

Das Tierheim Einrichtungen, die nicht auf die Erzielung von Gewinnen ausgerichtet ist Einrichtung zur Aufnahme einer größeren Anzahl von Tieren mit dem Ziel, diese dann an interessierte Privatpersonen weiter zu vermitteln

Bei einem Tierheim handelt es sich um eine nicht auf die Erzielung von Gewinnen ausgerichtete Einrichtung. Dort können Tiere in größerer Anzahl gehalten werden (Grundlage hierfür ist das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren Abkürzung EÜH ). In einer solchen Einrichtung werden auch Fundtiere aufgenommen. Zusätzlich gibt es auch private Pflegestellen und Notstationen. Die gesetzliche Grundlage zum Betrieb einer solchen Einrichtung wird im Tierschutzgesetz (genau im Paragraph 11 TierschG) geregelt. Ebenfalls wird von dem EÜH in Artikel 8 für Tierheime vorgeschrieben, dass ein behördliches Verfahren zur Überprüfung der dort vorhandenen Anforderungen in Bezug auf den Tierschutz vorhanden ist. Des Weiteren ist die Haltung von Tieren in Deutschland in Tierheimen erlaubnispflichtig (gesetzliche Grundlage Paragraph 11, Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 TierschG). Der Begriff Tierheim wird jedoch im Tierschutzgesetz nicht selbst definiert. In der Regel sind solche Einrichtungen auf Dauer vorhanden und dienen zur Aufnahme und Pflege und dann im nächsten Schritt zur Weitervermittlung der Abgabe und Fundtiere.

Tierheim in der Nähe in vielen größeren und kleineren Städten mit einer breiten Palette von Arten, angefangen von Hundesenioren bis hin zu den Hundewelpen, Katzenbaby und ausgewachsene Katzen sowie auch Kleintiere, wie Vögel, Kaninchen oder Hamster

In vielen kleineren und größeren Städten befindet sich auch ein Tierheim in der Nähe. Dort befinden sich eine umfangreiche Artenvielfalt von Hundesenioren bis hin zu den Hundewelpen, ausgewachsene Katzen und Katzenbabys und auch Kleintiere, wie Hamster, Kaninchen oder Vögel. Dabei sind hier auch Rassentiere, aber auch Mischlinge vorhanden. Auch gibt es vereinzelt Tierheime, die zusätzlich noch Nutztiere (Hühner, Kühe oder Schweine) vermitteln. Wenn sich dann Interessenten für die im Tierheim vorhandenen Tiere interessieren, ist es von großer Bedeutung, dass diese Personen dem jeweiligen Tier ein artgerechtes Zuhause zur Verfügung stellen können. Das ist unabhängig davon, ob es sich um einen Hund oder eine Katze handelt, die dann daheim in den eigenen vier Wänden mit dieser Person zusammenlebt oder ob die Tiere in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, falls die Personen oder die Person bereits ein Haustier besitzt, zuerst schaut, ob sich das Haustier, das bereits ein zu Hause hat, mit dem neuen Familienmitglied gut versteht. Dies werden auch die Tierheime als erstes mitteilen und beachten. Denn falls dies nicht gemacht wird, kommen die Tiere, die neu aufgenommen wurden, wieder meist zurück. Dann heisst es, dass sich die Tiere nicht gut verstanden haben. Dies führt dann bei dem Tier zu psychologischen Problemen und kann das Vertrauen sehr schädigen. Um dies zu verhindern, wird also darauf geachtet.

Tierschutz Sicherung eines artgerechten Leben von Tieren ohne Zufügung von Schäden, Schmerzen und Leiden sowie Sicherstellung der Unversehrtheit der Tiere; durch das Tierschutzgesetz (Abkürzung TierSchG) ist hier eine zusätzliche gesetzliche Unterstützung vorhanden

Unter dem Begriff Tierschutz versteht man die Aktivitäten der Menschen, die dafür sorgen, ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von Schmerzen, Leiden und Schäden für Tiere zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Vermeidung von unnötigen Beeinträchtigungen. Dabei beinhaltet der Tierschutz auch die Unversehrtheit des einzelnen Tieres. Im Unterschied zu den Tierrecht Verfechtern, die den Schwerpunkt auf jegliche Nutzhaltung von Tieren legen, liegen beim Tierschutz der Schwerpunkt auf der Art und sachgerechten Haltung sowie beim Umgang und der Nutzung von Tieren durch den Menschen. Der Schwerpunkt beim Tierschutz liegt jedoch hauptsächlich beim Schutz von Wirbeltieren. Gesetzliche Unterstützung dafür gibt es auch durch das Tierschutzgesetz (Abkürzung TierSchG) in Deutschland. Dieses Gesetz ist zu dem Zweck erlassen worden, weil der Mensch auch für das Tier als Mitgeschöpf eine Verantwortung haben, dessen Wohlbefinden und Leben zu schützen (siehe auch Paragraph 1 Satz 1 des TierSchG9. Für viele Menschen ist dieses Gesetzt sehr wichtig, denn in vielen anderen Ländern gibt es nicht mal einen Tierschutzgesetz. Viele Tiere werden dann nicht artgerecht behandelt oder sogar durch Menschen misshandelt. Dies führt bei Tieren zu grossen psychologischen Problemen und es ist dann schwer, so ein Tier wieder zu rehabilitieren. Es ist ein grosser Wunsch von vielen Tierliebhaber, dass die Tiere in jedem Land geschützt werden und artgerecht gehalten werden.

Tierschutzverein dient zur Förderung des Tierschutzes Tierschutzverein Aktivitäten landesweit und auch regional und zum Teil auch international Entstehung von Tierschutzvereinen bereits Mitte des 19. Jahrhunderts

Der Tierschutzverein fördert gemäß seiner Satzung den Tierschutz. Dabei ist auch die Förderung des Tierschutzes in Deutschland als gemeinnützig anerkannt (gesetzliche Grundlage Paragraph 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO). Solche Tierschutzvereine sind landesweit, aber auch regional aktiv. Einige dieser Vereine verfügen auch über internationale Ambitionen. Die regionalen Tierschutzvereine gibt es in Deutschland bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei wird in solchen Vereinen ein regional begrenzter Tierschutz für alle Arten von Tieren umgesetzt. Häufig sind dann solche Vereine auch die Gründer für Tierpflegeheime in der näheren Umgebung. In Deutschland sind dann solche Tierschutzvereine im Deutschen Tierschutzbund zusammengeschlossen. Die landesweit aktiven Vereine haben sich in der Regel auf bestimmte Tierarten spezialisiert (dazu gehören zum Beispiel bestimmte Rassen wie z.B. Bullterrier oder bestimmte Obergruppen zum Beispiel Polarhunde oder Schlittenhunde) und widmen sich auch bestimmten Themenbereichen (zum Beispiel Massentierhaltung). Mittlerweile werden viele neue Gesetze eingesetzt und auch viele Rassen in Schutz genommen. Den es gibt mittlerweile sehr viele nicht registrierte Züchter, die kranke Tiere verkaufen. In vielen Ländern gibt es Gesetze, jedoch werden nicht kontrolliert, somit ist es sehr schwer, die Tiere in Schutz zu nehmen, was natürlich sehr traurig ist. Viele Rassentiere wie zum Beispiel die Katzenrasse Scottish Fold sind Katzen mit einem genetischen Defekt.

Tiere suchen ein Zuhause Interessenten für solche Tiere müssen im Vorfeld Entscheiden fällen, ob das Umfeld in der Lage ist, ein solches Tier daheim aufzunehmen; ebenso muss entschieden werden, welche Art von Hund es sein soll

Wenn zum Beispiel ein Tierheim Interessenten für ihre Bewohner mit dem Aufruf Tiere suchen ein Zuhause sucht, muss dann bei den interessierten Personen im Vorfeld die Entscheidung gefallen sein, um zum Beispiel einen Hund oder ein anderes Tier in die eigene Familie aufzunehmen. Auch stellt sich dann hier die Frage nach der richtigen Ausführung. Solle es eine Hündin oder ein Rüde oder sollte es ein Mischling oder ein Rassenhund oder soll der Hund klein oder groß sein? Dabei ist hier dann jeder Hund oder jedes andere Tier ein Individuum, dessen Verhalten vom Durchschnitt abweicht. Dabei spielt hier auch das Umfeld, indem das Tier aufgewachsen ist, eine Rolle. Deshalb ist es ebenfalls sinnvoll, vor einer Entscheidung auch den Charakter des Hundes oder eines anderen Tieres kennenzulernen, um abzuklären, dass der Hund oder das andere Tier auch zu seinen eigenen Gewohnheiten gut passt. Falls dies nicht gemacht wird, gibt es sehr grosse Probleme. Viele Tierheime geben den Tieren und den Interessenten eine Probezeit und somit können beide Seite sich besser kennenlernen. Falls sich beide gut verstehen, dann kann das Tier aufgenommen werden und somit ein neues Leben in seinem neuen Zuhause beginnen. Falls es aber nicht klappt, dann muss geschaut werden, ob ein anderes passendes Tier sich befindet. Dies kann ein bisschen Zeit kosten, jedoch ist dann für beide Seiten das Beste. Somit sind beide Seiten auf der sicheren Seite und niemand leidet darunter.

Tierschutz Hunde Rettung von Hunden aus schlechten Bedingungen mit vielfacher Unterstützung der regional ansässigen Tierschutzvereine oder Tierheime hauptsächlich im Ausland (zum Beispiel Rumänien)

Bei Tierschutz Hunde handelt es sich um Hunde, welche aus schlechten Bedingungen aus ärmeren Ländern gerettet werden. Viele der Hunde werden aus Rumänien, der Türkei oder ähnlichen Ländern gerettet. Denn in solchen Ländern sind die Tierschutzgesetze nicht so aktiv wie zum Beispiel in Deutschland. Es gibt auch sehr viele Strassentiere, die leider unter sehr schlechten Bedingungen leben müssen. Viele dieser Strassentiere werden misshandelt oder durch Fahrzeuge überfahren und nicht gerettet. Ein größerer Anteil von solchen Rettungsvorhaben wird zum Beispiel von Deutschland von Tierschutzvereinen oder auch Tierheimen (öffentlich und privat) aus im Ausland (zum Beispiel Rumänien) durchgeführt. Wenn dann von interessierten Personen über eine Adoption von einem Tierschutzhund aus dem Ausland nachgedacht wird, gilt es hier einiges zu beachten. Hier wird für ein solches Tier Verantwortung übernommen, wenn es auch beim Hund zu Krankheiten oder andere schwierige Zeiten kommen. Dabei gibt es ein bei solchen Tierschutzhunden eine Vielzahl von unterschiedlichen Charakteren. Bei solchen Hunden sind es in der Regel Mischlinge oder Streuner, bei denen die Elterntiere häufig unbekannt sind. Dabei ist es auch bei solchen Hunden schwierig, eine korrekte Rassebestimmung vorzunehmen. Solche Mischlinge sind häufig bunt gemischt. Über die Jahre hinweg hat sich hier häufig eine größere Anzahl von Rassen miteinander gemischt und somit sind die Charaktere der Tiere sehr verschieden.

Hund kaufen Überprüfung, ob vor Ort die Gegebenheiten bei der interessierten Person vorhanden sind , damit der Hund dort artgerecht leben kann, ist eine wichtige Vorüberprüfung, bevor ein Hund gekauft wird

Bei der Thematik Hund kaufen stellt sich zunächst die Frage, ob vor Ort bei der interessierten Person die Gegebenheiten vorhanden sind, damit dort auch ein Hund artgerecht leben kann. Hunde sind als Haustiere sehr beliebt. Leider kommt es aber immer häufiger vor, dass Hunde dann wieder im Tierheim landen, weil die Hundebesitzerin oder der Hundebesitzer mit dem Haustier überfordert sind. Hier einen Hund zu kaufen bedeutet auch, entsprechende Verantwortung zu übernehmen. Ebenso muss hier auch die Frage beantwortet werden, ob der persönliche Lebensraum über einen langen Zeitraum mit einem Hund geteilt werden kann und auch Fragen zur Familienplanung spielen hier eine Rolle. Sehr wichtig ist hier, dass der Hund zwei bis drei mal die Woche sein Geschäft erledigt. Falls dies nicht gemacht wird, dann wird der Hund auf jeden Fall in der Wohnung oder im Haus sein kleines oder grosses Geschäft erledigen. Auch ist es wichtig, dass der Hund seinen täglichen Auslauf hat. Er kann somit die überschüssige Energie rauslassen und ist dann zu Hause ruhiger, als wenn er nicht seine Energie rausgelassen hat. Somit wird der Hund Hausgegenstände beschädigen oder im Hause rumrennen. Wenn dann solche Fragen positiv beantwortet sind, geht es um die Frage, wo wird der richtige Hund gefunden? Dabei sind hier Tiervermittlungsstellen und Tierheime gute Anlaufstellen. Hier stehen auch den interessierten Personen die Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter solche Einrichtungen hilfreich zur Seite.

Katze kaufen vor einer Kaufentscheidung müssen einige Fragen beantwortet werden; hierbei geht es auch um die Art der Katze und auch der Ort, wo eine Katze gekauft (zum Beispiel in einem Tierheim) werden kann

Neben den Hunden sind Katzen die liebsten Vierbeiner der Menschen. Dabei sind Katzen besondere Tiere. Diejenigen Personen, die sich überlegen einen solchen Vierbeiner zuzulegen, setzen den Vorgang Katzen kaufen um. Vor einer solchen Kaufentscheidung gibt es einige Fragen zu beantworten. Eine dieser Frage ist, ob es ein Katzenbaby oder eine bereits ausgewachsene Stubenkatze sein soll. Bei Katzenbabys ist es wichtig zu beachten, dass die Kleinen viel Energie haben und viel Aufmerksamkeit haben möchten. Sie sind in der Regel nachts sehr aktiv und wollen spielen. Tagsüber sind sie meistens schläfrig. Die Katzenbabys möchten auch spielen und dies kann in der Nacht vor allem zu schlaflosen Nächten führen. Auch bei ausgewachsenen Stubenkatzen kann dies der Fall sein. Denn Katzen sind nachtaktiv und können dann in der Wohnung wirklich viel Lärm machen. Des Weiteren muss beachtet werden, dass Katzen sehr saubere Tiere sind. Das heisst, dass das Wasser täglich gewechselt werden muss und das Katzenklo gesäubert wird. Falls man das Katzenklo nicht jeden Tag gesäubert, kann es mal vorkommen, dass die Katze ihr Geschäft irgendwo auf dem Boden oder sogar auf dem Bett erledigt. Eine weitere Frage ist, wo der Bezug einer Katze stattfinden soll. Dabei ist ein Anlaufpunkt dafür zum Beispiel das Tierheim. Dort sind auch Katzen anzutreffen, die ausgesetzt wurden oder nicht gerade von den Vorbesitzern gut behandelt worden sind. Deshalb sollte hier genau überlegt werden, ob eine solche Katze auch zu dem vorhandenen privat vorhandenen Umfeld passt oder nicht.

Geben Sie einem Tier für den Rest seines Lebens eine neue Heimat, das in einem der zahlreichen Tierheime auf ein artgerechtes Zuhause wartet

Nicht selten holen sich Menschen ein Haustier, ohne genau zu wissen, welche Herausforderungen das neue Familienmitglied mit sich bringt. Sowohl die Tiervermittlungs Plattform Tierheimat als auch andere Tierschutzorganisationen haben die Erfahrung gemacht, dass das aufgenommene Tier in darauffolgenden Krisensituationen beispielsweise im Tierheim Stuttgart abgegeben wird oder wegen mangelhafter Tierhaltung aus der Familie geholt wird. Das Tier selbst ist so gut wie nie das Problem, sondern der Halter, der sich mit der Verantwortung übernommen hat. Das hat zur Folge, dass der unschuldige und hilflose Zwei oder Vierbeiner oft lange Zeit im Tierheim Stuttgart und anderen Tierauffangstationen verbleibt. Damit diese Tiere eine Chance auf ein liebevolles neues Zuhause bekommen, wurde die Plattform Tierheimat ins Leben gerufen. Vertrauenswürdige Vereine und Tierheime präsentieren dort ihre Bewohner. Vor und nach der Vermittlung steht das Team für Sie mit Ratschlägen und Klärung Ihrer Fragen zur Verfügung.

Diese Plattform vermittelt Tiere aus verschiedenen deutschen Tierschutzvereinen und schenkt ihnen ein neues Zuhause auf Lebenszeit

Tierheime auf der ganzen Welt arbeiten seit Jahren an ihrer Belastungsgrenze. Insbesondere zu Beginn der Urlaubs und Ferienzeit und nach Weihnachten landen viele Zwei und Vierbeiner beim Tierschutzverein, weil deren Besitzer nicht mit den Tieren zurechtkommen oder sie nicht mehr halten mögen. Um diesen schutzbedürftigen Lebewesen ein neues Zuhause zu schenken, wurde die Plattform Tierheimat ins Leben gerufen. Hier steht die Vermittlung von Hunden, Katzen und anderen Kleintieren im Vordergrund, die innerhalb Deutschlands in einem Tierheim oder Tierschutzverein untergebracht sind. Dabei wird darauf geachtet, dass die neue Umgebung passend ist, neben den örtlichen ebenfalls von den familiären Gegebenheiten her. Sowohl vor als auch nach erfolgreicher Adoption steht das Forum Tierheimat bei Fragen zur Verfügung und gibt Tipps rund um die Tierhaltung.

Geben Sie dem illegalen Tierhandel keine Chance, indem Sie keinerlei Tiere auf dem Schwarzmarkt kaufen, die meistens aus Qualzuchten kommen

In fast jedem fünften Haushalt in Deutschland lebt eine Katze, in jedem achten ein Hund. Hinzu kommen deutschlandweit mehr als fünf Millionen sogenannte Kleintiere. Leider wird der Tierschutz jedoch nicht bei allen Tierhaltern großgeschrieben, so dass häufig genug der ortszuständige Tierschutzverein eingeschaltet wird, um das Elend der hilflosen Zwei- und Vierbeiner zu beenden. Viel zu oft beginnt das Leid dieser Tiere indessen schon kurz nach der Geburt. Ausländische Schwarzhändler haben längst erkannt, welches Geld sich insbesondere mit jungen Hundewelpen, aber ebenso anderen Jungtieren, verdienen lässt, da die Preise immer weiter steigen. Dabei achten skrupellose Züchter nicht auf Krankheiten, Defekte oder Verhaltensauffälligkeiten, die sich daraus ergeben. Jeder Tierschutzverein warnt daher vor Tieren aus dem Ausland. Unterstützen Sie aktiv den Tierschutz, indem Sie nur Haustiere aus vertrauenswürdigen Züchtungen und Institutionen kaufen.

An welche Stellen Sie sich beim Wunsch nach Adoption eines Haustieres wenden können und welche Schritte hierfür durchzuführen sind

Manchmal ist es der eigene Wunsch, nicht mehr allein zu sein oder sich (wieder) um jemanden zu kümmern, gelegentlich kommt er von den Kindern, die nach etwas zum Kuscheln träumen: ein Haustier. Viele Tiere suchen ein Zuhause und in den meisten Fällen werden Sie in einem Tierheim in der Nähe fündig. Um ein neues Familienmitglied zu bekommen, verschaffen Sie sich als erstes einen Überblick über die verfügbaren Tiere, entweder online oder direkt vor Ort bei einem Tierheim in der Nähe. Anschließend wird ein Interessentenbogen ausgefüllt, in dem beispielsweise die vorhandene Tiererfahrung und Wohnsituation abgefragt wird. Sind die passenden Rahmenbedingungen gegeben, erfolgt die Kennlernphase. Viele Tiere suchen ein Zuhause, doch man bemerkt, dass die Chemie nicht immer stimmt. Falls es passt, steht einer Vermittlung nichts mehr im Wege.

Werden Sie ein Held, indem Sie einem Tier aus einem der vielen Tierheime ein neues Zuhause schenken, in dem sie ihr ganzes Leben verbringen

Jedes Jahr wollen zig Erziehungsberechtigte beispielsweise eine Katze kaufen, um sie zum Weihnachtsfest ihren Kindern zu schenken. Sobald die erste Begeisterung verstrichen ist, frist dieses Haustier anschließend ein Schattendasein. Ebenso liegen bei weiteren Besitzern vermehrt sonstige Mängel in der Tierhaltung vor, so dass der Tierschutz Hunde und andere Tiere fremdunterbringen muss. Geben Sie diesen hilflosen Lebewesen eine zweite Chance, indem Sie solche Tiere adoptieren. Durch eine sogenannte Schutzgebühr, die an das Tierheim entrichtet wird, können Sie eine Katze kaufen, die meistens entwurmt, entfloht, geimpft, gechipt und bereits kastriert ist. Daneben bietet der Tierschutz Hunde und Kleintiere an, die ebenfalls ein neues Zuhause suchen.

Helfen Sie Tieren, die aufgrund von Überforderung, Veränderungen in der Lebens- oder Finanzsituation der ehemaligen Besitzer abgegeben wurden

Nicht nur im Tierheim Stuttgart, sondern ebenso in den restlichen deutschen Tieraufnahmestationen sind die vorhandenen Auffangplätze vollständig besetzt. Das liegt oft daran, dass sich die künftigen Tierhalter nicht ausreichend informieren und selbst hinterfragen, bevor sie Katzen, Kleintiere oder Hunde kaufen. Derartige Haustiere werden beispielsweise nach der Ernüchterung über die Realität, bei finanziellen Engpässen und einem Wohnungswechsel dann ins Tierheim Stuttgart beziehungsweise einem in der Nähe abgegeben oder sogar ausgesetzt. Bis diese neu vermittelt werden, vergehen nicht selten Monate bis Jahre. Durch Zahlung einer Schutzgebühr an das Tierheim können Sie dort zum Beispiel Hunde kaufen und ihnen ein behagliches Zuhause geben.

Räumen Sie mit falschen Vorurteilen auf, dass sich Tiere aus Tierheimen schlechter in die Familie integrieren, als die vom Züchter

Zukünftige Tierhalter stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, um an ein Haustier zu kommen. Entweder schauen in die Kleinanzeigen der Lokalzeitung, gehen sie direkt zu einem Züchter beziehungsweise suchen im örtlichen Tierheim. Letztes wird oft von vorneherein ausgeschlossen oder als allerletzte Option angesehen, wenn man Hunde kaufen möchte. Unstreitig ist, dass viele Vierbeiner Verhaltensstörungen aufweisen, mit denen nicht alle zurechtkommen. Hierbei sollte jedoch bedacht werden, dass jedes einzelne Tier im Tierheim eine unglückliche Vorgeschichte hat, die meistens von Menschen verursacht wurde. Künftige Haustierbesitzer mildern das Leid, wenn sie Hunde kaufen, die in Tierauffangstationen aufbewahrt werden und die deren Eigenarten handhaben können.

Nicht nur schwierige Tiere sind in einem der zahlreichen Tierheime untergebracht: Gründe, warum Haustiere dort landen und Sie ein neues Zuhause verdient haben

Viele Menschen machen sich im Vorhinein nicht genug Gedanken, wenn sie einen Hund beziehungsweise eine Katze kaufen. Einsamkeit oder das Drängen der Kinder führt oft zu einem unüberlegten Schritt, der das Haustier schnell ins Tierheim befördern kann. Während bei einigen Hunden beispielsweise die benötigte Wohnungsgröße nicht ausreichend ist, kann bei anderen das Tierhaltungsverbot bei einem Wohnungswechsel der Grund für die Abgabe ins Tierheim sein. Nicht selten unterschätzen Menschen ebenso die Kosten, wenn sie eine Katze kaufen, angefangen von Futter bis hin zu Tierarztbesuchen. Nicht zuletzt kann der Tod des geliebten Frauchens oder Herrchens ein Haustier zusätzlich belasten. Da die Vierbeiner oft keine Schuld an ihrer „Abschiebung“ haben, sollten Sie diesen unbedingt ein schönes Zuhause schenken.

Engagieren Sie sich aktiv für das Tierwohl: Entscheiden Sie sich für eine Adoption statt einem Zuchtkauf und geben Tieren damit neue Hoffnung

Jede Region verfügt über mindestens ein Tierheim in der Nähe, wo sich potentielle Haustierbesitzer ihren neuen Liebling aussuchen können. Oft wird der Kauf bei einem Züchter vorgezogen, da Vierbeiner aus Tierauffangstationen als schwierig angesehen werden. Obwohl in den meisten Fällen höchstwahrscheinlich ein Verstoß gegen den Tierschutz vorgelegen hat, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass sich das Tier nicht in einer neuen, liebevollen Umgebung wieder sozialisieren kann. Holen Sie sich ihr Haustier aus einem Tierheim in der Nähe ihres Wohnorts, schenkt Ihnen dieser Zwei- beziehungsweise Vierbeiner aus Dankbarkeit womöglich mehr Liebe als ein Zuchttier. Zusätzlich kann der mittlerweile freie Platz neu besetzt werden und das Elend eines weiteren Tieres beenden.

Eine sichere Tierheimat schaffen

Eine sichere Heimat für Tiere in Not ist zugleich der Ort der Begegnung zwischen Menschen und diesen Lebewesen. So soll beispielsweise ein Lebenshof dazu beitragen, dass die Menschen die Tiere als das verstehen was diese auch sind. Diese sind einmalige Persönlichkeiten, die das Leben lieben und ebenso Schmerz, Angst und Freude empfinden, wie die Menschen. Viele Tiere aber sind inzwischen vom Aussterben bedroht, wie der Leopard, das Nashorn oder der Tiger. Ein ganz einmaliges Tier ist auch der Tapir, der lustig ausschaut. Auch wenn dieser vielleicht einem Ameisenbär oder Schwein ähnlich sieht, ist dieser mit den Nashörnern und den Pferden verwandt. Diese benötigen eine sichere Tierheimat.

Die Bedeutung des Tierheims für heimatlose Tiere

Sind die Zustände der Halter oder der Tierhaltung gravierend trotz Zusprache nicht einsichtig, dann ist für ein Tierheim der beste Weg, sich beim zuständigen Veterinäramt zu melden. Hier kann bei dieser Behörde im Notfall eine Anzeige wegen des Verdachts auf die Verstöße gegen das geltende Tierschutzgesetz gestellt werden. Dabei ist der Amtsveterinär als Behörde befugt, die Tierhaltung zu kontrollieren und das Tierheim einzuschalten. Voraussetzung für diese Kontrolle ist, dass ein bewiesener Verdacht für den Verstoß gegen das geltende Tierschutzgesetz vorliegt. Jener Verdacht muss nachzuvollziehen sein, denn es gibt leider immer wieder Meldungen, bei welchen es nicht um das Wohl oder die Tiere geht, sondern Probleme mit den Haltern der Grund dafür sind. Deshalb ist es wichtig, die gemeldeten Missstände und die Mängel zu dokumentieren. Je genauer jene Angaben sind, umso besser. Als Basis für ein entschuldigtes Eingreifen sollten dem Veterinäramt die Adressdaten wie Anschrift und Name der zu kontrollierenden Halter sowie die hier herrschenden Umstände vermittelt werden. Beweise wie Protokolle, was geschah oder Bilder und Videos können dabei die Dringlichkeit und die Logik der Anzeige erhöhen. Das wichtigste Ziel von Tierheimen besteht darin, den Tieren in Not zu helfen und ihnen die Möglichkeit auf ein besseres Leben zu geben. Mit der Rettung des Heimtieres steuern die Menschen ihren Teil dazu bei.

Was ist Tierheimat

Sie suchen einen Hund Sie suchen eine Katze Sie suchen einen Hasen Sie suchen ein Meerschweinchen Sie suchen ein Kaninchen Sie suchen einen Hund z.B. einen Dackel, Boxer, Schäferhund, Labrador, Golden Retriever, Pudel, Boxer, Dogge dann finden Sie auf Tierheimat eine Lösung für Ihr Problem den geeigneten Hund zu finden. Sie suchen eine Katze? Auf Tierheimat finden Sie Tipps für die passende Katze für Ihren Haushalt und für Ihre Familie. Sie suchen ein Meerschweinchen? Was ist zu beachten bei Meerschweinchen und was sollten Sie auf keinen Fall machen. Auf Tierheimat finden Sie entsprechende wertvollen Empfehlungen. Sie suchen ein Kaninchen oder einen Hasen? Was ist die richtige Anzahl für diese Tiere, das richtige Futter und das richtige Gehege? Auf Tierheimat finden Sie wertvolle Tipps für Ihr gewünschtes Tier.

Das Tierheim in der Nähe als Fundort für Tiere

Tiere geben den Menschen viel. Diese schenken ihnen die volle Bewunderung und Aufmerksamkeit, sie vertrauen den Haltern blind und begleiten diese das ganze Leben lang loyal und treu. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Fellnasen, gefiederten und geschuppten Freunde vom Züchter erhalten oder schon auf eine andere Vergangenheit zurückblicken können. Alle Tiere wünschen sich eine auf Dauer geschützte Umgebung und wenigstens einen Menschen als Vertrauten, welcher ihnen das gibt, was diese ebenfalls geben. Wenn der Halter auf der Suche nach einem tierischen und lieben Begleiter ist, sollte dieser Ausschau in einem Tierheim in der Nähe halten. Hier warten schon zahlreiche Hunde und Katzen in Not, Katzenbabys, Vögel, Exoten und andere Kleintiere darauf, in ein sicheres und geborgenes Zuhause zu ziehen, in welchem diese das übrige Leben verbringen können. Verschiedene Tiere warten bereits in der eigenen Stadt und der Umgebung. In den Tierheimen in der Nähe erwartet den Liebhaber stets eine große Artenvielfalt. Hier leben Tiere sämtlicher Altersklassen auf bestimmte Zeit. Dies reicht von Welpen bis zu Hundesenioren, ausgewachsene Kater und Katzenbaby, aber auch kleine Tiere wie Kaninchen und Vögel und Hamster. Außer den Mischlingen gibt es hier genauso viele Rassetiere. Einige Vereine vermitteln zugleich Nutztiere wie Hühner, Kühe oder Schweine. Wenn sich der Halter für einen dieser Schützlinge interessiert, dann ist es sehr wichtig, dass dieser dem Tier ein passendes und artgerechtes Zuhause geben kann ganz egal, ob dieser zum Beispiel einen Hund nimmt und mit diesem in den eigenen vier Wänden zusammenlebt oder ob er das Tier in der Landwirtschaft verwenden möchte. Denn Tier-, Arten- und Naturschutz sind die obersten Ziele eines jeden Tierschützers.

Die Bedeutung des Tierschutzes

Wenn bei einem Halter die Zustände der Tierhaltung schlecht sind oder der Halter nicht einsichtig ist, dann sollte dieser Fall dem Veterinäramt gemeldet werden. Bei jener Behörde kann eine Anzeige wegen des Verdachts die Verstöße gegen das Gesetz gestellt werden Die Aufgaben eines Tierschutzvereins sind dabei essenziell. Der Zweck des Tierschutzes ist, den Gedanken zum Schutz der Tiere bei Alt und Jung zu fördern, sich für eine optimale Haltung der Tiere einzusetzen, Tiermisshandlungen und -quälereien zu bekämpfen und die strafrechtliche Verfolgung der Verstöße gegen die geltenden Tierschutzbestimmungen zu bewirken.

Der Tierschutzverein und die Bedeutung

Viele Tiere suchen heutzutage ein sicheres Zuhause. Über eine Tiervermittlung der zuständigen Tierheime in Deutschland suchen etwa 350.000 Tiere, die in Not sind, ein neues Zuhause. Unter Berücksichtigung des Tierschutzes vermitteln die Heime Hunde, Katzen, Ponys, Pferde, Meerschweinchen, Kaninchen und andere Kleintiere. Im Moment finden die Halter auch viele Katzenbabys und Welpen zur Weitervermittlung

Die Bedeutung des Tierschutzes für Hunde

Das Gesetz für den Tierschutz bezweckt aus der Verantwortung des Halters für das Tier als Geschöpf, dessen Wohlbefinden und Leben zu schützen. Niemand darf daher einem Tier ohne Grund Leiden, Schäden oder Schmerzen zufügen (nach Paragraph 1 TierSchG). Es gibt sehr viele Hunde auf der Welt. Davon leben viele jedoch unter schlimmsten Bedingungen und vegetieren über lange Zeit im Tierheim oder diese erwartet der Tod, wenn diese nicht bis zu einem definierten Zeitpunkt einen passenden Halter gefunden haben. Warum sollte aber der Halter mit diesem Wissen viel Geld für einen Hund vom anerkannten Züchter ausgeben? Ein ebenso wichtiger Aspekt ist für die Experten, dass diese mit dem Kauf beim Züchter die bekannten Praktiken unterstützen, wie zum Beispiel den Fokus auf die Äußerlichkeiten und die Kompromisse im Verhalten und bei der Gesundheit des Hundes.

Viele Tiere suchen ein Zuhause

Die Voraussetzungen zur Vermittlung der Tiere sind so individuell wie das Lebewesen, das die Halter adoptieren wollen. Haben die Halter beispielsweise kleine Kinder, sollte das neue Haustier besonders familienfreundlich sein. Anderer Tiere sind wiederum für Senioren geeignet oder sind gut mit Hunden zu halten. Die Experten haben die bedeutendsten Eigenschaften in der Tiervermittlung zur Auswahl angelegt, damit die Halter ein passendes Tier finden, welches zu den jeweiligen Voraussetzungen passt. Wenn es zur Vermittlung kommt, werden vor allem die Voraussetzungen geprüft, die die Haltung und den Auslauf des Tieres betreffen.

Hund kaufen: Wie erfolgt der Kauf?

Viele Hunde werden in einem Tierheim abgegeben und müssen dann auf ein neues Zuhause warten. Immer mehr Pflegestellen und Organisationen aus dem Tierschutz sind darum bemüht, die Hunde in die besten Hände zu vermitteln. Kaufen die Halter den Hund bei einem ehrlichen Züchter, können diese mit einem Anschaffungspreis von etwa 1.000 Euro rechnen. In Abhängigkeit von der Rasse kostet der Hund auch nur etwa 500 Euro. Es kann allerdings genauso gut sein, dass die Halter 2.000 Euro für das Tier investieren müssen. Für den Hund aus dem Tierheim zahlt der Besitzer meistens eine Schutzgebühr von circa 200 Euro und mehr. Zuchthunde mit den dazugehörigen Papieren kosten noch einige hundert Euro mehr. Je nach Hunderasse kostet das Futter pro Monat zwanzig bis achtzig Euro,