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Schlafkultur - FÜR EINEN IDEALEN SCHLAFKOMFORT

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BEIM KAUF EINES WASSERBETTES SOLLTE MAN SICH EINEM WASSERBETT-EXPERTEN MIT LANGJÄHRIGER ERFAHRUNG AUSSUCHEN, DA VIELES WEGEN DER TECHNIK BEACHTET WERDEN MUSS

Technik die Begeistert

Schlechter Schlaf, Rückenschmerzen und Nackenverspannungen am Morgen sind auch Anzeichen eines schlechten Bettes und einer unpassenden Matratze.


Wer nachts ungenügend schläft, fühlt sich morgens wie gerädert. Schlafmangel verstärkt vorhandene Rücken- und Nackenprobleme. Meist resultieren diese Schmerzen aus einer falschen Körperlagerung und damit einhergehenden Muskelverspannungen, die insbesondere die Bereiche im Nacken und Rücken betreffen. Zu harte oder durchgelegene Betten verschlimmern die Kreuzschmerzen von Mal zu Mal. Bewegungsmangel am Tag und spätes Essen am Abend beeinflussen den Schlaf zunehmend negativ. Unabhängig davon, ob die Schmerzen schon vorher da waren oder nicht, regeneriert sich der Körper nachts nicht mehr vollständig und die Tiefschlafphasen sind verkürzt. Nach dem Aufwachen leidet man unter Erschöpfung und Müdigkeit und fühlt sich unwohl. Bei Jutta Schmidt und Detlef Möller, den Inhabern von www.SCHLAFKULTUR.de erhält man eine kompetente Beratung auf Wunsch direkt bei sich zu Hause. Telefonisch unter 0172/523 99 88, per Mail unter info@schlafkultur.de oder Whatsapp-Nachricht können Fragen gestellt und alle Wünsche besprochen werden.

Eine Matratze sollte die körperlichen Gegebenheiten eines jeden Menschen ganz individuell erfüllen sowie allen persönlichen Bedürfnisse Rechnung tragen, damit dieser gut schlafen kann.


Jeder Mensch ist individuell und hat seine Vorlieben beim Nächtigen. Während beispielsweise Frauen oftmals sehr druckempfindlich sind, bevorzugen Männer meist strafferes Liegeoberflächen. Der Eine nächtigt auf dem Rücken, ein Anderer ist eher ein Seitenschläfer. Auch die Verteilung des Körpergewichts und das Gewicht selbst sind von Mensch zu Mensch verschieden. Eine Matratze, egal welchen Härtegrad und wieviel Zonen sie hat, kann diese Unterschiede nur bedingt auffangen. Da es keine universelle Matratze gibt, die für alle Menschen gleich gut ist und auf der jeder gesund schlafen kann, empfiehlt sich ein aufeinander abgestimmtes, auf den jeweiligen Körper des Schläfers einstellbares Schlafsystem bestehend aus den 3 Elementen, auf denen jeder Schläfer sich nachts bettet: Der Kopf liegt auf einem Kopfkissen, der Körper von Schulter bis zu den Zehen auf der Matratze und alles Beide wird getragen durch entweder Lattenrost oder ein Boxspringunterbau.

Um das passende Bett- oder Schlafsystem sicher zu finden und Aufschluss über das Schlafverhalten zu erhalten, sind ein paar Informationen nötig.


Wie groß ist das Bett? Welche Art von Bett ist vorhanden oder soll neu angeschafft werden? Ist der Schläfer ein Mann oder eine Frau? Welche Körpergröße und welches Gewicht hat jeder Einzelne? Gibt es beliebte Schlafpositionen und wenn ja welche? Mehr Seiten-, Rücken- oder Bauchlage? Welche Schlafgewohnheiten sind üblich, beispielsweise wird ein Kissen zwischen den Knien benutzt oder ähnliches? Das Körpergewicht und die Statur spielen die gleiche wichtige Rolle wie die bevorzugte Schlafposition und der favorisierte Härtegrad. Für den Fall, dass bereits Rückenbeschwerden bestehen, insbesondere Schmerzen im Rücken oder Nackenbereich, sollte das geäußert werden.

Für einen idealen Schlafkomfort ist nicht nur die Matratze allein verantwortlich, sondern die optimale Abstimmung von Matratze, Kissen und Unterbau.


Auch wenn nur die Matratze direkten Kontakt mit dem Schläfer hat, ist dennoch das Zusammenspiel zwischen ihr und der Unterfederung, wie der Unterbau auch beschaffen ist, wichtig. Es ist meist unbekannt, dass 30 bis 40% des Härtegrades der Schlafmatratze vom Unterbau bestimmt wird. So kann durch den entsprechenden Unterbau auch eine weiche Matratze ein festes Gefühl beim Schlafen bewirken. Wird die Schlafmatratze einfach nur auf den Boden gelegt, wird damit die Luftzirkulation blockiert, Wärme staut sich und es entstehen gesundheitsgefährdende Pilze und Schimmel. Es ist äußerst wichtig, daß die Unterlage vom Material und von der Nutzungsart nie feucht wird und stets atmungsaktiv ist. Wer sich nicht für eines der Bettsysteme entscheidet, bei dem Kissen, Matratze und Unterbau auf den jeweiligen Körper abgestimmt ist läuft Gefahr, unzufrieden zu sein.

Nicht jedes Kissen, jede Matratze und jeder Unterbau ist für jeden Schläfer optimal. Das ist vergleichsweise wie mit der Kleidung. NIcht jedes Kleid, jede Hose, jeder Bluse passt Jedem.


Die unterschiedlichen Lattenroste, die erhältlich sind, haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Der klassische Rollrost besitzt Latten, die durch ein Band verbunden sind. Da sich die Latten selbst nicht verstellen lassen, ist der Komfort hier sehr begrenzt. Beim starren Lattenrost, der dem Rollrost ähnelt, gibt es zwei Ausführungen: Die erste mit starren Latten, die bei Rückenschmerzen ideal ist und die zweite mit beweglichen Latten, die ein weicheres Liegegefühl bieten. In Deutschland ist der Federholzrahmen einer der beliebtesten Lattenroste. Die einzelnen Latten sind in biegsamen Halterungen an einem festen Holzrahmen angebracht. So senken sich die Latten bei Belastung nur vereinzelt ab und ermöglichen eine gute Unterstützung. Bei der verstellbaren Unterfederung kann das Kopf- und Fußteil unabhängig voneinander erhöht oder gesenkt werden. So ist nicht nur ein hoher Komfort gegeben, sondern ist unter Umständen auch aus orthopädischer Perspektive sinnig. Diese Lattenroste sind in manueller und elektronischer Ausführung erhältlich sowohl für den unter Reflux oder Schluckbeschwerden leidenen als Spezial-Rost. Tellerlattenroste passen sich den Bewegungen und der Schlafposition an, da sich die Gummifinnen, die aus flexiblem Kunststoff bestehen, in alle Richtungen bewegen können. Besonders bei Rücken- und Lendenproblemen wird das angenehme und weiche Liegegefühl dieser Unterfederung bevorzugt. Personen, die nachts schwitzen benötigten sowohl spezielle Materialien für Kissen, Matratzen und Unterbauten.

Welche Vor- und Nachteile hat eine herkömmliche Matratze im Vergleich zu einem Wasserbett, wenn ein Neukauf ansteht?


Um sich einen Überblick zu verschaffen, ob ein Wasserbett in Betracht gezogen wird oder doch lieber auf die klassischen Matratzen vertraut wird, sollten die Vor- und Nachteile verglichen werden. Ein klarer Vorteil bei der normalen Schlafmatratze ist die einfache Handhabung. So kann das Bett schnell einmal während der Renovierung zur Seite verschoben werden. Die Anschaffungskosten sind bei gleichen Qualitäten identisch, lediglich der Pflege ist unterschiedlich. Ein Schlafsystem sollte in regelmäßigen Abständen abgebürstet und Staub geputzt werden, ein Wasserbett mit dem feuchten Lappen von den Hautpartikeln entfernt werden.

Allen Schlafmodellen gleich ist die Erfordernis des gründlichen Lüftens nach dem Aufstehen und möglichst nochmal kurz vor dem Zubettgehen.


Ein mit Matratzen ausgestattetes Bett wird im Gegensatz zu einem stets wohlig temperierten Wasserbett erst durch die eigene Körpertemperatur langsam warm wenn man sich hinlegt. Schlafmatratzen sollte man alle 8-10 Jahre aus hygienischen Gründen austauschen. Ein Wasserbettes dagegen ist hier wirtschaftlicher: Die Vinylhülle hält mir 2-3 x länger und ist stets hygienisch.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Wasserbett gegenüber einer herkömmlichen Matratze, wenn eine Neuanschaffung geplant ist?


Wenn das alte Bett ausgedient hat und ein neues angeschafft werden soll, kann auch der Kauf eines Wasserbettes in Betracht kommen. Die Erstinvestition für gute Qualitäten von Schlafsysteme und Wasserbetten sind kaum unterschiedlich. Ein Wasserbett hat den einmaligen Vorteil,, dass es sofort warm ist, wenn man sich hineinlegt. Die Wunschtemperatur kann dabei den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Wird dieses Bett richtig gepflegt, hält es lange. Zudem ist es dank der waschbaren Bezüge keimfreier, da die Schlafmatratze mit der Zeit Hautpartikel und Feuchtigkeit aufnimmt. Das Liegen im Wasserbett wird mehr als “schweben” bezeichnet, da - egal welcher Schläfer mit welchem Körpergewicht und mit welcher Größe- immer optimal gestützt wird. Und das auch wenn mal ein paar Kilo drauf -oder runter kommen oder er quer im Bett liegt. Ein Wasserbettes ist wesentlich schwerer als ein herkömmliches Bett. Bevor das Bett aufgestellt wird muss geprüft werden, ob der Fußboden die Traglast aushält. Dies ist jedoch in den überwiegenden Fällen kein Problem, da das Wasserbett über diverse Gewichtsverteiler verfügt. Im Fall einer Verschiebung des Wasserbetten oder bei Renovierungs- und Umzugsmaßnahmen, muss das Wasser abgelassen werden und das Bett später neu befüllt werden. Die Stromkosten für die Unterhaltung sind minimal, da hochwertige Wasserbetten gut isoliert sind.

Beim Kauf eines Wasserbettes sollte man sich einem Wasserbett-Experten mit langjähriger Erfahrung aussuchen, da vieles wegen der Technik beachtet werden muß.


Bei Jutta Schmidt und Detlef Möller von www.Schlafkultur.de liegt gleichberechtigt neben den herkömmlichen Bettsystemen mit Matratzen und Lattenrosten sowie Boxspringbetten die Beratung und der Service auf Wasserbetten. www.Schlafkultur.de bietet neben fachmännischem Auf- und Abbau aller Bettarten auch die Pflege und den Umzug an. Neben diversem Zubehör wie Oberbetten, Nackenstützkissen, Spannbetttücher, Pflegemittel, Wasserbett-Heizungen und sonstige Wasserbettzubehörteile gibt es auch ein Reparatursystem. Als weiteren Service kann das Wasserbett um ein Aqua Surround-System oder eine Massagefunktion erweitert werden, falls diese nicht bereits inbegriffen sind. Eine Beratung zum Thema Wasserbetten kann von Jutta Schmidt und Detlef Möller vom Team Schlafkultur entweder zu Hause oder im eigenen Studio stattfinden.

Schlechter Schlaf, Rückenschmerzen und Nackenverspannungen am Morgen sind auch Anzeichen eines schlechten Bettes und einer unpassenden Matratze.


Wer nachts ungenügend schläft, fühlt sich morgens wie gerädert. Schlafmangel verstärkt vorhandene Rücken- und Nackenprobleme. Meist resultieren diese Schmerzen aus einer falschen Körperlagerung und damit einhergehenden Muskelverspannungen, die insbesondere die Bereiche im Nacken und Rücken betreffen. Zu harte oder durchgelegene Betten verschlimmern die Kreuzschmerzen von Mal zu Mal. Bewegungsmangel am Tag und spätes Essen am Abend beeinflussen den Schlaf zunehmend negativ. Unabhängig davon, ob die Schmerzen schon vorher da waren oder nicht, regeneriert sich der Körper nachts nicht mehr vollständig und die Tiefschlafphasen sind verkürzt. Nach dem Aufwachen leidet man unter Erschöpfung und Müdigkeit und fühlt sich unwohl. Bei Jutta Schmidt und Detlef Möller, den Inhabern von www.SCHLAFKULTUR.de erhält man eine kompetente Beratung auf Wunsch direkt bei sich zu Hause. Telefonisch unter 0172/523 99 88, per Mail unter info@schlafkultur.de oder Whatsapp-Nachricht können Fragen gestellt und alle Wünsche besprochen werden.

Eine Matratze sollte die körperlichen Gegebenheiten eines jeden Menschen ganz individuell erfüllen sowie allen persönlichen Bedürfnisse Rechnung tragen, damit dieser gut schlafen kann.


Jeder Mensch ist individuell und hat seine Vorlieben beim Nächtigen. Während beispielsweise Frauen oftmals sehr druckempfindlich sind, bevorzugen Männer meist strafferes Liegeoberflächen. Der Eine nächtigt auf dem Rücken, ein Anderer ist eher ein Seitenschläfer. Auch die Verteilung des Körpergewichts und das Gewicht selbst sind von Mensch zu Mensch verschieden. Eine Matratze, egal welchen Härtegrad und wieviel Zonen sie hat, kann diese Unterschiede nur bedingt auffangen. Da es keine universelle Matratze gibt, die für alle Menschen gleich gut ist und auf der jeder gesund schlafen kann, empfiehlt sich ein aufeinander abgestimmtes, auf den jeweiligen Körper des Schläfers einstellbares Schlafsystem bestehend aus den 3 Elementen, auf denen jeder Schläfer sich nachts bettet: Der Kopf liegt auf einem Kopfkissen, der Körper von Schulter bis zu den Zehen auf der Matratze und alles Beide wird getragen durch entweder Lattenrost oder ein Boxspringunterbau.

Um das passende Bett- oder Schlafsystem sicher zu finden und Aufschluss über das Schlafverhalten zu erhalten, sind ein paar Informationen nötig.


Wie groß ist das Bett? Welche Art von Bett ist vorhanden oder soll neu angeschafft werden? Ist der Schläfer ein Mann oder eine Frau? Welche Körpergröße und welches Gewicht hat jeder Einzelne? Gibt es beliebte Schlafpositionen und wenn ja welche? Mehr Seiten-, Rücken- oder Bauchlage? Welche Schlafgewohnheiten sind üblich, beispielsweise wird ein Kissen zwischen den Knien benutzt oder ähnliches? Das Körpergewicht und die Statur spielen die gleiche wichtige Rolle wie die bevorzugte Schlafposition und der favorisierte Härtegrad. Für den Fall, dass bereits Rückenbeschwerden bestehen, insbesondere Schmerzen im Rücken oder Nackenbereich, sollte das geäußert werden.

Für einen idealen Schlafkomfort ist nicht nur die Matratze allein verantwortlich, sondern die optimale Abstimmung von Matratze, Kissen und Unterbau.


Auch wenn nur die Matratze direkten Kontakt mit dem Schläfer hat, ist dennoch das Zusammenspiel zwischen ihr und der Unterfederung, wie der Unterbau auch beschaffen ist, wichtig. Es ist meist unbekannt, dass 30 bis 40% des Härtegrades der Schlafmatratze vom Unterbau bestimmt wird. So kann durch den entsprechenden Unterbau auch eine weiche Matratze ein festes Gefühl beim Schlafen bewirken. Wird die Schlafmatratze einfach nur auf den Boden gelegt, wird damit die Luftzirkulation blockiert, Wärme staut sich und es entstehen gesundheitsgefährdende Pilze und Schimmel. Es ist äußerst wichtig, daß die Unterlage vom Material und von der Nutzungsart nie feucht wird und stets atmungsaktiv ist. Wer sich nicht für eines der Bettsysteme entscheidet, bei dem Kissen, Matratze und Unterbau auf den jeweiligen Körper abgestimmt ist läuft Gefahr, unzufrieden zu sein.

Nicht jedes Kissen, jede Matratze und jeder Unterbau ist für jeden Schläfer optimal. Das ist vergleichsweise wie mit der Kleidung. NIcht jedes Kleid, jede Hose, jeder Bluse passt Jedem.


Die unterschiedlichen Lattenroste, die erhältlich sind, haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Der klassische Rollrost besitzt Latten, die durch ein Band verbunden sind. Da sich die Latten selbst nicht verstellen lassen, ist der Komfort hier sehr begrenzt. Beim starren Lattenrost, der dem Rollrost ähnelt, gibt es zwei Ausführungen: Die erste mit starren Latten, die bei Rückenschmerzen ideal ist und die zweite mit beweglichen Latten, die ein weicheres Liegegefühl bieten. In Deutschland ist der Federholzrahmen einer der beliebtesten Lattenroste. Die einzelnen Latten sind in biegsamen Halterungen an einem festen Holzrahmen angebracht. So senken sich die Latten bei Belastung nur vereinzelt ab und ermöglichen eine gute Unterstützung. Bei der verstellbaren Unterfederung kann das Kopf- und Fußteil unabhängig voneinander erhöht oder gesenkt werden. So ist nicht nur ein hoher Komfort gegeben, sondern ist unter Umständen auch aus orthopädischer Perspektive sinnig. Diese Lattenroste sind in manueller und elektronischer Ausführung erhältlich sowohl für den unter Reflux oder Schluckbeschwerden leidenen als Spezial-Rost. Tellerlattenroste passen sich den Bewegungen und der Schlafposition an, da sich die Gummifinnen, die aus flexiblem Kunststoff bestehen, in alle Richtungen bewegen können. Besonders bei Rücken- und Lendenproblemen wird das angenehme und weiche Liegegefühl dieser Unterfederung bevorzugt. Personen, die nachts schwitzen benötigten sowohl spezielle Materialien für Kissen, Matratzen und Unterbauten.

Welche Vor- und Nachteile hat eine herkömmliche Matratze im Vergleich zu einem Wasserbett, wenn ein Neukauf ansteht?


Um sich einen Überblick zu verschaffen, ob ein Wasserbett in Betracht gezogen wird oder doch lieber auf die klassischen Matratzen vertraut wird, sollten die Vor- und Nachteile verglichen werden. Ein klarer Vorteil bei der normalen Schlafmatratze ist die einfache Handhabung. So kann das Bett schnell einmal während der Renovierung zur Seite verschoben werden. Die Anschaffungskosten sind bei gleichen Qualitäten identisch, lediglich der Pflege ist unterschiedlich. Ein Schlafsystem sollte in regelmäßigen Abständen abgebürstet und Staub geputzt werden, ein Wasserbett mit dem feuchten Lappen von den Hautpartikeln entfernt werden.

Allen Schlafmodellen gleich ist die Erfordernis des gründlichen Lüftens nach dem Aufstehen und möglichst nochmal kurz vor dem Zubettgehen.


Ein mit Matratzen ausgestattetes Bett wird im Gegensatz zu einem stets wohlig temperierten Wasserbett erst durch die eigene Körpertemperatur langsam warm wenn man sich hinlegt. Schlafmatratzen sollte man alle 8-10 Jahre aus hygienischen Gründen austauschen. Ein Wasserbettes dagegen ist hier wirtschaftlicher: Die Vinylhülle hält mir 2-3 x länger und ist stets hygienisch.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Wasserbett gegenüber einer herkömmlichen Matratze, wenn eine Neuanschaffung geplant ist?


Wenn das alte Bett ausgedient hat und ein neues angeschafft werden soll, kann auch der Kauf eines Wasserbettes in Betracht kommen. Die Erstinvestition für gute Qualitäten von Schlafsysteme und Wasserbetten sind kaum unterschiedlich. Ein Wasserbett hat den einmaligen Vorteil,, dass es sofort warm ist, wenn man sich hineinlegt. Die Wunschtemperatur kann dabei den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Wird dieses Bett richtig gepflegt, hält es lange. Zudem ist es dank der waschbaren Bezüge keimfreier, da die Schlafmatratze mit der Zeit Hautpartikel und Feuchtigkeit aufnimmt. Das Liegen im Wasserbett wird mehr als “schweben” bezeichnet, da - egal welcher Schläfer mit welchem Körpergewicht und mit welcher Größe- immer optimal gestützt wird. Und das auch wenn mal ein paar Kilo drauf -oder runter kommen oder er quer im Bett liegt. Ein Wasserbettes ist wesentlich schwerer als ein herkömmliches Bett. Bevor das Bett aufgestellt wird muss geprüft werden, ob der Fußboden die Traglast aushält. Dies ist jedoch in den überwiegenden Fällen kein Problem, da das Wasserbett über diverse Gewichtsverteiler verfügt. Im Fall einer Verschiebung des Wasserbetten oder bei Renovierungs- und Umzugsmaßnahmen, muss das Wasser abgelassen werden und das Bett später neu befüllt werden. Die Stromkosten für die Unterhaltung sind minimal, da hochwertige Wasserbetten gut isoliert sind.

Beim Kauf eines Wasserbettes sollte man sich einem Wasserbett-Experten mit langjähriger Erfahrung aussuchen, da vieles wegen der Technik beachtet werden muß.


Bei Jutta Schmidt und Detlef Möller von www.Schlafkultur.de liegt gleichberechtigt neben den herkömmlichen Bettsystemen mit Matratzen und Lattenrosten sowie Boxspringbetten die Beratung und der Service auf Wasserbetten. www.Schlafkultur.de bietet neben fachmännischem Auf- und Abbau aller Bettarten auch die Pflege und den Umzug an. Neben diversem Zubehör wie Oberbetten, Nackenstützkissen, Spannbetttücher, Pflegemittel, Wasserbett-Heizungen und sonstige Wasserbettzubehörteile gibt es auch ein Reparatursystem. Als weiteren Service kann das Wasserbett um ein Aqua Surround-System oder eine Massagefunktion erweitert werden, falls diese nicht bereits inbegriffen sind. Eine Beratung zum Thema Wasserbetten kann von Jutta Schmidt und Detlef Möller vom Team Schlafkultur entweder zu Hause oder im eigenen Studio stattfinden.